Der Räuber Hotzenplotz 

 frei nach Otfried Preußler

2007

Pressetext 2007

Der gefürchtete Räuber Hotzenplotz (Sabine Maaß-Daneke) stibitzt der Großmutter (Corinna Peters) die Kaffeemühle. Dem Kasperl (Ines Lührs) und dem Seppel (Mallo Wilsdorff) könnt's ja egal sein, doch so lange die Mühle fehlt, tritt Omi in den Bratwurststreik. Also muss der Räuber dem Wachtmeister Dimpfelmoser (Marion Elfers) ausgeliefert werden. Hotzenplotz jedoch überwältigt seine Verfolger und bietet sie dem bösen Zauberer Zwackelmann (Imke Jopert) als Küchensklaven an. Jetzt kann nur noch die gute Fee Amaryllis (Birgit Schröder) helfen. Zwischendurch verliebt sich Dimpfelmoser in die Wahrsagerin Frau Schlotterbeck (Martina Wirth), mit deren Hilfe er sich auf die Suche nach Hotzenplotz, der Kaffeemühle und den braven Enkeln macht. Inzwischen eine regelmäßige Institution. Die Morsumer Laiens mit ihrem Familientheater! Jedes Jahr mit einem Stück für Kinder, Eltern und Großeltern. Die Morsumer Laiens sind vor fünf Jahren aus einer Kindergartentheatergruppe in

Kasper, Hotzi und Seppl

Kasper, Hotzi und Seppl

Morsum entstanden. Alle Darsteller sind Frauen, die für ihre Kinder ein Theaterstück einstudierten. Eigentlich als einmaliges Projekt gedacht, hat sich mittlerweile aufgrund der großen positiven Resonanz eine Theatertruppe etabliert und spielt nun das fünfte Jahr infolge. Nach zwei Folgen „Kleiner Rabe“, „Pippi Langstrumpf außer Rand Band“ und letztes Jahr „Das Sams, eine Woche voller Samstage“, steht dieses Jahr „Der Räuber Hotzenplotz“ auf dem Programm. Alles wird von den Acht Darstellerinnen, der Regisseurin Elke Kopp, der Souffleuse Andrea Veradi und ihren Familienangehörigen selbst gebaut. Da wird liebevoll das Bühnenbild entworfen, gebaut, Plakate gemalt, Eintritts-karten gedruckt und für die Vorstellung Kuchen gebacken, Kaf-fee gekocht und dieses Jahr „Räubertüten“ gepackt. Die Eintrittsgelder decken meistens gerade die Kosten. Bleibt trotzdem etwas übrig, spenden die Laiens etwas für einen sinnvollen Zweck. Letztes Jahr haben die Laiens eine Patenschaft für ein Kind aus Afrika übernommen. Jährlich wird eine gewisse Summe überwiesen, um dem kleinen Mädchen die Schulausbildung zu ermöglichen.

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