2010

Dieses Jahr spielen wir für Euch einen echten Klassiker frei nach Wilhelm Busch:

Max und Moritz

Pressetext 2010

Zwei stadtbekannte Lausbuben, Max (Ines Lührs) und Moritz (Imke Jopert), wirbeln in sieben Streichen ihre Umgebung kräftig durcheinander. Jeder bekommt sein Fett ab. Seien es die Witwe Bolte (Sabine Maas-Daneke) und ihre Hühner, der Lehrer Lämpel (Marion Elfers) der gemütlich seine Pfeife rauchen will, die dann explodiert, Onkel Fritz (Gunda Volmert), den die Maikäfer plagen oder Schneider Böck (Nicole Schote), dessen Brücke mit Tücke angesägt wird. Sogar Wilhelm Busch taucht persönlich auf.
Als es allen zuviel wird, naht die Lösung! Doch zuviel soll nicht veraten werden, denn hier weicht das Schauspiel von der bekannten Geschichte, wie wir sie alle kennen, ab.

Lasst Euch überraschen.

In liebevoller Arbeit zaubern die Morsumer Laiens wieder ein mitreißendes Stück auf die Bühne in der Aula der Gudewill-Schule in Thedinghausen. Sogar die Flächen neben der Bühne und Teile des Zuschauerraums werden in das Spiel mit einbezogen. Wie immer besteht das Ensemble nur aus Frauen, die sich mittlerweile seit 2002 ein Stammpublikum erarbeitet haben, das ständig wächst und gerne immer wieder kommt. Das Stück ist für Menschen von 0 bis 99 und älter geeignet. Dieses Jahr gibt es wieder zwei Vorstellungen. Am Samstag den 13.11. um 15 Uhr 30 und am Sonntag, den 14.11. um 11 Uhr. Eintritt für Kinder 4 Euro und für Erwachsene 5 Euro. Kaffee & Kuchen sowie Softgetränke und kleine Leckereien stehen bereit.

Kommt zahlreich, staunt und lasst euch entführen in eine turbolente Welt, die Ihr zu kennen glaubt. Wirklich? Die Morsumer Laiens freuen sich auf Euch

Die Schauspielerinnen und Ihre Rollen:

Max – Ines Lührs
Moritz – Imke Jopert
Witwe Bolte – Sabine Maas-Daneke
Schneider Böck – Nicole Schote
Frau Böck – Birgit Schröder
Lehrer Lämpel – Marion Elfers
Onkel Fritz – Gunda Volmert
Bäckermeister – Mallo Wilsdorff
Meister Müller – Corinna Peters
Bauer Mecke – Elke Kopp
Wilhelm Busch – Martina Wirth
Souffleurin – Astrid Röpke
Regie – Elke Kopp